Tag „Ernährung“

Wichtig: Vitamin C für Meerschweinchen

Alle Freunde von Meerschweinchen, die gerne Obst und Gemüse Ihren Tiere anbieten, liegen genau richtig. Das Schnibbeln lohnt sich: Viel Gemüse verhindert Vitamin-C-Mangel!
Weshalb das Vitamin C so lebenswichtig ist, zeigt die Auflistung einiger seiner Funktionen: Es regt die Drüsen des Verdauungstraktes an, schützt die Blutgefäße, aktiviert den Zellstoffwechsel und stärkt das Immunsystem. Es ist wichtig für die Bildung von Knochen, Zähnen und Bindegewebe sowie von Kollagen, einem Gerüstbaustein der Haut.

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Buchtipp: Rohfütterung für Vierbeiner

Gesunde Rohkost BARF – diese Abkürzung steht für „Biologisch artgerechtes rohes Futter“. Immer mehr Tierhalter bevorzugen diese spezielle Fütterungsmethode, da die Tiere dadurch nicht nur artgerecht gefüttert werden, sondern häufig auch gesünder, vitaler und weniger anfällig für Allergien sein sollen. Was dabei zu beachten ist, und welche Vor- und Nachteile diese Fütterung hat, erklären in den jeweiligen GU-Ratgebern Ernährungsexperten. Nach der BARF-Methode zu füttern, ermöglicht es dem Halter, dass nur er bestimmt, was bei seinem Vierbeiner in den Napf kommt.

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Rohfleisch fürs Tier: Tipps vom Experten Tipps vom Exeperten

Viele Hunde- und Katzenhalter ernähren ihre Vierbeiner auf Basis von rohem Fleisch. Welche Risiken dabei aus Sicht eines Parasitologen bestehen – und wie man diesen vorbeugen kann – erklärt Prof. Dr. Georg von Samson Himmelstjerna, Vorsitzender der Expertenorganisation ESCCAP und Direktor des Instituts für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin der Freien Universität Berlin: Über rohes Fleisch und Innereien (z.B. Lunge oder Leber) können Parasiten auf das Haustier übertragen werden.

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Keep cool: Maßnahmen für Meeries im Sommer

Für Meerschweinchen ist die Außenhaltung im Sommer nicht unproblematisch. Denn: Die kleinen putzigen Tiere, die aus Peru stammen, vertragen Temperaturen über 20 Grad nicht gut. Ab 30 Grad droht sogar schon der Hitzeschlag. Manche Tierhalter glauben, etwas Gutes zu tun, wenn sie die Tiere im Sommer in einem handelsüblichen Gitterkäfig auf den Balkon oder in den Garten stellen.

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Kaninchen: Abszessen am Kiefer vorbeugen

Klar, Kraftfutter schmeckt gut und Moritz liebt es, doch Kaninchen sollten sich lieber an Heu satt fressen. Nur so können ihre Zähne ausreichend abgenutzt werden.

Geschieht dies nicht, kaut das Tier regelrecht falsch. Es entstehen Zahnfehlstellungen, scharfe Kanten, die das Backenfleisch aufschneiden. Schmerzhafte Entzündungen und schlimme Kieferabszesse können die Folge sein.

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Frisches Gras kann lebensbedrohlich sein!

Wenn Kaninchen- und Meerschweinchenfreunde ihre Tiere im Sommer in ein Außengehege umsiedeln, lockt die Tiere das frische grüne Gras. Doch Vorsicht: Sind die Tiere nicht vorher langsam an das Gras gewöhnt worden, entstehen schnell schmerzhafte Blähungen, die lebensbedrohlich sein können. Es handelt sich um die so genannte Trommelsucht, auch Blähsucht oder Tympanie genannt.

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Buchtipp: Leckeres fürs Haustier

Mit der Weihnachtszeit verbinden wir Menschen gerne den Duft und Geschmack von leckeren Weihnachtsplätzchen. Doch unsere Tiere dürfen die zuckerhaltigen Waren nicht fressen. Da kommt ein Buch des Ulmer-Verlags gerade recht: Plätzchen für Hunde! Ob Spinatkekse, Bananensterne oder Tatar-Brötchen: Die frischen VerwöhnHäppchen sind im Nu in den Napf gezaubert und lassen sich auch leicht an die Bedürfnisse sensibler Hunde anpassen.

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