Tag „Gesundheit“

Gesundheit fördern durch kluge Fütterung

Wenn Tierfreunde ihre Kaninchen gesund ernähren wollen, sollten sie Frischfutter anbieten. Werden die Tiere vielseitig frisch ernährt, kann man ganz und gar auf Trockenfutter verzichten. Des Weiteren sind die im Zoo-Fachhandel üblichen Leckerlis wie Joghurt-Drops, Ringe oder Knabberstangen nicht ratsam. Kaninchen sollten lieber mehrmals pro Woche Obst bekommen.

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Wichtig: Früherkennung beim Dammbruch

Wenn der tierische Begleiter in die Jahre kommt, muss es nicht unbedingt heißen, dass ein gesundheitliches Problem dem anderen folgt. Dennoch sollte der Tierhalter wachsam sein, sein Tier gut beobachten, da bei zahlreichen Erkrankungen eine Früherkennung Leid des Tieres und auch Kosten spart. Ein Beispiel: Kotabsatzstörungen beim Rüden.

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Vergiftungen: Wie man sich richtig verhält

Nicht nur das bekannte Rattengift ist eine Gefahr für Haustiere. Auch „selbstgemachte“ Vergiftungen treten auf: So sind Weintrauben, Rosinen, Macadamianüsse, Koffein, Süßstoff oder Schokolade für Hunde giftig und sollten nie – auch nicht in kleinen Mengen – angeboten werden. Auch vermeintlich harmlose Mittel wie Paracetamol oder Teebaumöle wirken beim Tier toxisch.

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Verstopfung: Symptome erkennen

Kater Mario hält sich auffallend lange in seiner Toilette auf. Gut, dass die Tierhalterin ein Auge auf ihn hat – Mario scheint Probleme mit dem Kotabsatz zu haben. Vorwiegend ältere Tiere neigen zu Verstopfung. Zum einen ist es schmerzhaft für das Tier, zum anderen kann Verstopfung eine Erweiterung des Enddarms zur Folge haben. Die Erweiterung erschwert wiederum den Toilettengang und die Katze befindet sich in einem ausweglosen Kreislauf.

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