<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Katzen Archive - Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</title>
	<atom:link href="https://www.tierarzt-sommer.de/tag/katzen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link></link>
	<description>Wir begrüßen Sie auf unserer Website und stellen Ihnen unsere Tierarztpraxis in München und unsere Leistungen, vergleichbar denen einer Tierklinik vor</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Aug 2025 16:08:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.tierarzt-sommer.de/wp-content/uploads/cropped-logo-32x32.png</url>
	<title>Katzen Archive - Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</title>
	<link></link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sommerthema: Auf Wunden im Fell achten!</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/sommerthema-auf-wunden-im-fell-achten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Budde]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:29:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Juli 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=10258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Kater Leo entdeckte Frauchen eine winzige verklebte Stelle im Fell. Sie war leicht geschwollen. „Ihre schnelle Reaktion hat Schlimmeres verhindert“, lobt die Tierärztin die Tierhalterin, weil sie ihren Kater frühzeitig in die Praxis gebracht hat. Bisswunden bei Katzen heilen in der Regel nicht aus. Schnell bildet sich ein eitriger Abszess. Abwarten ist keine Option [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/sommerthema-auf-wunden-im-fell-achten/">Sommerthema: Auf Wunden im Fell achten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Kater Leo entdeckte Frauchen eine winzige verklebte Stelle im Fell. Sie war leicht geschwollen. „Ihre schnelle Reaktion hat Schlimmeres verhindert“, lobt die Tierärztin die Tierhalterin, weil sie ihren Kater frühzeitig in die Praxis gebracht hat. Bisswunden bei Katzen heilen in der Regel nicht aus. Schnell bildet sich ein eitriger Abszess. Abwarten ist keine Option – Bisswunden müssen immer und im Idealfall sofort in der Klinik/Praxis behandelt werden.</p>
<p><span id="more-10258"></span></p>
<p><strong>Warum das so ist? Hier die Erklärung:</strong></p>
<p>Rasend schnell bildet sich in den tieferen Gewebeschichten Eiter, der in einer Kapsel aus Bindegewebe eingeschlossen ist. Denn im Maul der Katze gibt es viele Bakterien, die beim Beißen tief unter die Haut des Gegners gelangen. Durch Eitererreger sowie durch die tiefe Lage und die Nähe zu größeren Blutgefäßen besteht die Gefahr einer Blutvergiftung. Für den Tierhalter ist es schwierig, eine Wunde im dichten Fell zu erkennen. Deshalb sollten Sie beim täglichen Streicheln immer Ausschau nach Biss-Spuren halten. Achten Sie auf Knoten oder verhärtete oder kleine, geschwollene Stellen im Fell, aber auch auf Lahmheiten oder Teilnahmslosigkeit Ihres Tieres. Abszesse entwickeln sich rasch und sind bei unseren Vierbeinern im Allgemeinen das Ergebnis eines Kampfes. Bei Leo wurde die Wunde mit einer antiseptischen Lösung gespült. Er erhielt eine Antibiotikabehandlung. Also: Immer achtsam Schmusen!</p>
<p>© by <a href="https://presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/sommerthema-auf-wunden-im-fell-achten/">Sommerthema: Auf Wunden im Fell achten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeckenschutz: wie und warum</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/mai-2025/zeckenschutz-wie-und-warum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Budde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 08:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9703</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jackie hat wieder einen ungebetenen Gast: Am Ohr des Katers hat sich eine Zecke festgebissen. Die lästigen Blutsauger, die in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz auf ein passendes Opfer warten, haben ab Frühjahr wieder Hochsaison. Doch was viele nicht wissen: Zecken gibt es das ganze Jahr über. Sie brauchen lediglich anhaltende Temperaturen von mindestens fünf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/mai-2025/zeckenschutz-wie-und-warum/">Zeckenschutz: wie und warum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jackie hat wieder einen ungebetenen Gast: Am Ohr des Katers hat sich eine Zecke festgebissen. Die lästigen Blutsauger, die in Gräsern, Sträuchern und im Unterholz auf ein passendes Opfer warten, haben ab Frühjahr wieder Hochsaison.</p>
<p>Doch was viele nicht wissen: Zecken gibt es das ganze Jahr über. Sie brauchen lediglich anhaltende Temperaturen von mindestens fünf Grad Celsius. Zu den verbreitetsten Zeckenarten, die Tiere befallen, gehören der Holzbock, die Braune Hundezecke und die Auwaldzecke.</p>
<p><span id="more-9703"></span><br />
Die Parasiten können mehrere schwere Erkrankungen übertragen, zum Beispiel: Lyme-Borreliose, eine Bakterienerkrankung. Die Infektion kann z.B. zu Gelenkserkrankungen führen. Auch FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis), eine besondere Form der Hirnhautentzündung, wird von Zecken übertragen. Zwei bis sechs Stunden nachdem die Zecke eine gut durchblutete Stelle (z.B. am Kopf oder in der Schenkelfalte) gefunden hat, beginnt sie mit dem Saugprozess, der Tage andauern kann. Sie injiziert Speichel, um das Blut zu verdünnen. Dabei gelangen gefährliche Bakterien in den Körper.</p>
<p>Schnelles Handeln ist gefragt: Mehrmals am Tag sollte der Tierhalter das Tier absuchen. Je schneller der Halter die Zecke entfernt, desto geringer ist das Risiko, dass sie den Vierbeiner infiziert. Hat sich der Parasit bereits festgebissen, dürfen auf keinen Fall Hausmittel wie Öl oder Nagellack zum Einsatz kommen. Dann würde die Zecke erschlaffen und Speichel injizieren. Sie darf auch nicht mit der bloßen Hand herausgedreht werden: Zu groß ist die Gefahr, dass dabei der Speichel in die Wunde fließt. Deshalb ist die Zeckenzange so wichtig, die es in jeder Praxis/Klinik gibt. Mit Hilfe der Zange wird die Zecke vorsichtig entfernt.</p>
<p>Damit die Parasiten erst gar nicht „zubeißen“, kommen Tabletten, Repellent-Halsbänder oder ein „Spot-on“ in Frage. Lassen Sie sich hierzu in der Praxis/Klinik beraten.</p>
<p>© by <a href="https://presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/mai-2025/zeckenschutz-wie-und-warum/">Zeckenschutz: wie und warum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühjahrsputz: Tipps für die Tier-Sicherheit</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/fruehjahrsputz-tipps-fuer-die-tier-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nadine Budde]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 09:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[April 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9709</guid>

					<description><![CDATA[<p>Staub und Mief des Winters müssen raus: Jetzt werden Fenster geputzt, Schubladen ausgemistet, Möbel umgestellt. Laut einer Studie der Marktforschungsagentur Mintel achten 35 Prozent der Tierhalter in Deutschland, bei denen seit drei Jahren Haustieren leben, verstärkt darauf, dass Haushaltspflegeprodukte wirksam sind und zum Wohlbefinden ihrer Tiere beitragen. Denn Hunde, Katzen und Kleintiere reagieren empfindlich auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/fruehjahrsputz-tipps-fuer-die-tier-sicherheit/">Frühjahrsputz: Tipps für die Tier-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Staub und Mief des Winters müssen raus: Jetzt werden Fenster geputzt, Schubladen ausgemistet, Möbel umgestellt. Laut einer Studie der Marktforschungsagentur Mintel achten 35 Prozent der Tierhalter in Deutschland, bei denen seit drei Jahren Haustieren leben, verstärkt darauf, dass Haushaltspflegeprodukte wirksam sind und zum Wohlbefinden ihrer Tiere beitragen. Denn Hunde, Katzen und Kleintiere reagieren empfindlich auf viele handelsübliche Produkte. Wenn sie versehentlich an den Reinigern lecken oder schnüffeln, kann dies zu Vergiftungen führen.</p>
<p><span id="more-9709"></span></p>
<p>Bedenklich sind Inhaltsstoffe wie Bleichmittel oder Mittel mit starken Duftstoffen. Enthalten die Produkte eine Salmiak-Lösung, kann sich Ammoniak auch aus der Luft im Wasser lösen und Fische oder Amphibien gefährden. Bei Raumsprays oder Duftölen ist ebenfalls Vorsicht geboten – sie können die empfindlichen Atemwege von Tieren reizen, besonders von Ziervögeln. Vorsicht auch bei bestimmten Pflanzen und Düngemitteln. Tierhalter können auf natürliche Alternativen wie Essig, Natron und Zitronensaft zurückgreifen oder milde, heimtierfreundliche Produkte verwenden. Produkte, die für Mensch und Tier unbedenklich sind, gibt es beispielsweise im Zoofachhandel. Sind chemische Reiniger unvermeidlich, sollten die Tiere während des Putzens aus dem Zimmer gebracht und die behandelten Oberflächen gründlich mit Wasser nachgewischt werden.</p>
<p>Hunde und Katzen, die über frisch gewienerte Böden laufen, können nämlich beim Ablecken der Pfoten später Rückstände der Chemikalien aufnehmen. Wer Heimtiere hat, greift sowieso häufiger zu Fusselbürste und Staubsauger, um Fußstapfen, Fellknäuel oder Federn zu beseitigen. Es gibt auch Putzmittel, die speziell für die Entfernung von typischen Tierverschmutzungen wie Urin und speziellen Gerüchen entwickelt wurden. Näpfe sollten täglich mit heißem Wasser gereinigt werden. Beim Frühjahrsputz können auch Spielzeug und andere Utensilien mit einer milden Seifenlösung gesäubert und gut abgespült werden. Körbchen, Decken oder Kissen lassen sich oft in der Waschmaschine reinigen – dabei sollten milde, parfümfreie Waschmittel genutzt werden, weil viele Tiere einen ausgeprägten Geruchssinn haben.</p>
<p>Beim Ausmisten und Umräumen sollte besonders auf Kleintiere und Ziervögel achtgegeben werden. Kleinteile, Kabel oder Schnüre bergen Risiken, wenn sie angeknabbert werden. Für Tiere, die sich täglich eine längere Zeit außerhalb ihres Geheges aufhalten, kann eine ausgiebige Putzaktion Stress bedeuten. Am besten wird ihnen eine ruhige Möglichkeit zum Rückzug in einem anderen Zimmer geboten.</p>
<p>© by <a href="https://presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/fruehjahrsputz-tipps-fuer-die-tier-sicherheit/">Frühjahrsputz: Tipps für die Tier-Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harngries bei der Katze: Frühzeitig abchecken lassen</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/februar-2025/harngries-bei-der-katze-fruehzeitig-abchecken-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 13:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Februar 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9451</guid>

					<description><![CDATA[<p>Harnsteinbildung ist eine häufige Ursache bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege wie z.B. Harngries bei der Katze. Da Stubentiger die Erkrankung äußerst gut zu verbergen wissen, merkt es der Tierhalter oft erst, wenn sich die Katze bereits in einem akuten Zustand befindet. Verschließt nämlich ein Stein die Harnröhre, kann das Tier keinen Urin mehr absetzen – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/februar-2025/harngries-bei-der-katze-fruehzeitig-abchecken-lassen/">Harngries bei der Katze: Frühzeitig abchecken lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Harnsteinbildung ist eine häufige Ursache bei <strong>Erkrankungen der ableitenden Harnwege </strong>wie z.B. Harngries bei der Katze. Da Stubentiger die Erkrankung äußerst gut zu verbergen wissen, merkt es der Tierhalter oft erst, wenn sich die Katze bereits in einem akuten Zustand befindet. Verschließt nämlich ein Stein die Harnröhre, kann das Tier keinen Urin mehr absetzen – <strong>eine lebensbedrohliche Notfallsituation</strong>.</p>
<p><span id="more-9451"></span></p>
<p>Deshalb sollten Sie Ihre Katze immer gut beobachten. Vor allem <strong>übergewichtige Miezen und faule Wohnungstiger</strong> sind für Harnsteine anfälliger als aktive Freigänger. Oftmals gehören eine <strong>Blasenentzündung und Harnwegsreizungen</strong> zu den ersten Anzeichen. Hinweise sind häufiges Wasserlassen und übermäßiges Trinken. Oft hinterlässt die Katze nur einige Tropfen Urin in der Toilette oder wird unsauber.</p>
<p>Zahlreiche Steine bestehen neben unterschiedlichen Salzen überwiegend aus <strong>Struvit (Magnesium-Ammonium-Phosphat)</strong> und <strong>Kalziumoxalat</strong>. Harngries kann behandelt werden. Beispielsweise gibt es <strong>spezielles Futter</strong>, das der Erkrankung entgegenwirkt. Wichtig ist die Früherkennung, damit kein Notfall eintritt. Zu wenig Wasseraufnahme begünstigt die Entstehung von Harnsteinen. Harngries ist deshalb nur ein Beispiel, weshalb Ihr <strong>Tier generell viel trinken</strong> sollte.</p>
<p>Da Samtpfoten „Gelegenheitstrinker“ sind, ist es hilfreich, <strong>mehrere Wasserquellen in der Wohnung zu verteilen</strong>. Auch die Zugabe von Wasser in den Futternapf ist hilfreich.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/februar-2025/harngries-bei-der-katze-fruehzeitig-abchecken-lassen/">Harngries bei der Katze: Frühzeitig abchecken lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tricks zur Wasseraufnahme: Wie Sie Ihre Katze animieren</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/tricks-zur-wasseraufnahme-wie-sie-ihre-katze-animieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 11:59:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9447</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Katzen zu wenig trinken und dann auch noch überwiegend Trockenfutter fressen, drohen Nierenprobleme oder Blasensteine. Deshalb ist es ein guter Beitrag zur Gesundheitsprophylaxe, die Katze zum Trinken zu animieren. Sie fragen sich: „Wie soll das gehen?“. Wenn Sie Ihr Tier beobachten und mehrere Möglichkeiten ausprobieren, werden Sie herausfinden, wie es zum Trinken zu bewegen ist. Wir haben Ihnen einige wertvolle Tipps zusammengestellt:  • Manchem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/tricks-zur-wasseraufnahme-wie-sie-ihre-katze-animieren/">Tricks zur Wasseraufnahme: Wie Sie Ihre Katze animieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>Katzen zu wenig trinken</strong> und dann auch noch überwiegend Trockenfutter fressen, drohen <strong>Nierenprobleme oder Blasensteine</strong>. Deshalb ist es ein guter Beitrag zur Gesundheitsprophylaxe, die <strong>Katze zum Trinken zu animieren</strong>. Sie fragen sich: „Wie soll das gehen?“. Wenn Sie Ihr Tier beobachten und mehrere Möglichkeiten ausprobieren, werden Sie herausfinden, wie es zum Trinken zu bewegen ist. Wir haben Ihnen <strong>einige wertvolle Tipps</strong> zusammengestellt: </p>
<p><span id="more-9447"></span></p>
<p>• Manchem Stubentiger <strong>schmeckt frisches Leitungswasser schlichtweg nicht</strong>, denn oft ist noch ein Hauch von Chlorgeschmack darin. Vielleicht bevorzugt Ihre Katze eher abgestandenes Wasser. Nicht umsonst bedienen sich die Samtpfoten am Aquarium. Deshalb: Stellen Sie doch einmal Ihrem Stubentiger eine große, standfeste Glas-Vase zur Verfügung. Aus der Zuchtfischabteilung besorgen Sie sich Kiesel und eine Wasserpflanze: eine geschmackvolle Trinkquelle für den Tiger, eine schöne Zimmerdekoration für Sie.</p>
<p>• Katzen <strong>trinken ungerne direkt neben Ihrem Fressen</strong>. Katzen sind so genannte „Reviertrinker“: Nutzen Sie die täglichen Rundgänge der Katze und verteilen verschiedene Wasserquellen in der Wohnung. Im Vorbeigehen kann die Katze auf diese Weise hier und da etwas Wasser schlabbern – und kommt so auf die benötigte Flüssigkeitsmenge.</p>
<p>• Manche <strong>Katzen lieben fließendes Wasser</strong>. Ob Trinkbrunnen oder Dusche – finden Sie es heraus!</p>
<p>• Schummeln erlaubt: Zuweilen lässt sich die Katze auch durch einen <strong>Schuss laktosefreie Katzenmilch oder Brühe</strong> (extra für Katzen) im Trinkwasser überreden. Wenn die Samtpfote es duldet, können Sie auch regelmäßig einen Schuss Wasser ins Dosenfutter mischen.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/tricks-zur-wasseraufnahme-wie-sie-ihre-katze-animieren/">Tricks zur Wasseraufnahme: Wie Sie Ihre Katze animieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schilddrüsenüberfunktion Katze: Gefährlich lange unentdeckt</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/schilddruesenueberfunktion-katze-gefaehrlich-lange-unentdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Januar 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Schilddrüsenüberfunktion (feline Hyperthyreose) gilt als häufigste hormonelle Störung bei der älteren Katze. Ursächlich sind in den meisten Fällen gutartige Knoten bzw. tumoröse Veränderungen, die in den Schilddrüsenlappen zu finden sind. Es kommt zu einer vermehrten Ausschüttung der Hormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), die den Organismus stark belasten. Meist wertet der Tierhalter die langsame [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/schilddruesenueberfunktion-katze-gefaehrlich-lange-unentdeckt/">Schilddrüsenüberfunktion Katze: Gefährlich lange unentdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Schilddrüsenüberfunktion (feline Hyperthyreose)</strong> gilt als häufigste hormonelle Störung bei der älteren Katze. Ursächlich sind in den meisten Fällen gutartige Knoten bzw. tumoröse Veränderungen, die in den Schilddrüsenlappen zu finden sind. Es kommt zu einer <strong>vermehrten Ausschüttung der Hormone Thyroxin (T4)</strong> und Trijodthyronin (T3), die den Organismus stark belasten. Meist wertet der Tierhalter die langsame Veränderung am Tier eher als harmlose Alterserscheinung, weshalb die Erkrankung gefährlich lange unentdeckt bleibt.</p>
<p><span id="more-9434"></span></p>
<p>Beispielsweise kann es zu struppigem, glanzlosem Fell kommen. Auffällig ist für Tierhalter meist eine <strong>erhöhte Nahrungsaufnahme des Tieres</strong> (Polyphagie) bei gleichzeitigem Gewichtsverlust. Die Katze zeigt sich aktiv, eher ruhelos und es kann zu einem auffälligem Trinkbedarf und gesteigertem Urinieren kommen. Wird die feline Hyperthyreose nicht behandelt, schadet sie dauerhaft dem Tier und endet aufgrund der Folgeerkrankungen tödlich.</p>
<p>Da die Schilddrüsenüberfunktion bei der Katze <strong>ursächlich ist für eine <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/katzen/#spezielle-katzenkrankheiten">Reihe von Folgeerkrankungen</a></strong>, wird (z.B. mittels Ultraschall) die Herzfunktion und anhand des großen Blutprofils u.a. auch die Leber- und Nierenfunktion überprüft. Vorzugsweise werden <strong>Thyreostatika in Tablettenform</strong> verwendet, die sich in der Dauertherapie bewährt haben. Das Medikament stört die Hormonproduktion in den Schilddrüsenzellen. Zur genauen Einstellung der Medikation sind weitere Blutüberprüfungen in regelmäßigen Abständen nötig.</p>
<p>Alternativen zur Tabletten-Einnahme kann eine <strong>Suspension (Saft)</strong> sein sowie ein medizinisches Katzenfutter, das die Katze allerdings mögen und ausschließlich fressen muss. Möglich, aber selten ist eine <strong>Radiojodtherapie</strong>, die aufgrund der in Deutschland strengen Strahlenschutzverordnungen nur wenig durchgeführt wird. Die Katze müsste zwei bis drei Wochen in Isolation verbringen. Ob eine Operation sinnvoll ist, entscheidet der Tierarzt. Übrigens: Katzen, die an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden, könnten eine bisher nicht entdeckte Nierenschwäche aufweisen. <strong>Deshalb sind nachfolgende Kontrolluntersuchungen nötig.</strong></p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2025/januar-2025/schilddruesenueberfunktion-katze-gefaehrlich-lange-unentdeckt/">Schilddrüsenüberfunktion Katze: Gefährlich lange unentdeckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Möglichkeiten Tumoren zu begegnen</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/dezember-2024/moeglichkeiten-tumoren-zu-begegnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2024 14:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Dezember 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9361</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein häufiger Grund für Besuche in Kliniken und Praxen sind Haut- und Unterhauttumore. Viele dieser Gebilde sind harmlos, dennoch ist es enorm wichtig, sie untersuchen zu lassen. Tierärzte:innen können durch Erfahrung und verschiedene Maßnahmen wie Röntgen, Ultraschall, Feinnadelbiospie oder Punktion den sinnvollsten Therapieweg empfehlen: Dies reicht von der Empfehlung zum Abwarten bis zur chirurgischen Entfernung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/dezember-2024/moeglichkeiten-tumoren-zu-begegnen/">Möglichkeiten Tumoren zu begegnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein häufiger Grund für Besuche in Kliniken und Praxen sind <strong>Haut- und Unterhauttumore</strong>. Viele dieser Gebilde sind harmlos, dennoch ist es enorm wichtig, sie untersuchen zu lassen. Tierärzte:innen können durch Erfahrung und verschiedene Maßnahmen wie <strong>Röntgen, Ultraschall, Feinnadelbiospie oder Punktion</strong> den sinnvollsten Therapieweg empfehlen: Dies reicht von der Empfehlung zum Abwarten bis zur chirurgischen Entfernung und strahlen- oder chemotherapeutischer Nachbehandlung.</p>
<p><span id="more-9361"></span></p>
<p>An der Oberfläche vorkommend sind u.a. <strong>Plattenepithelkarzinome, Basaliome, Trichoblastome und Talgdrüsentumore</strong>. Sie können an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten und von völlig unterschiedlichem Schweregrad sein. In der Haut selbst ist die größte und problematischste Gruppe beim Hund die der <strong>Mastzelltumore</strong>. Wenn die Voruntersuchungen ergeben haben, dass ein tatsächlicher oder möglicherweise bösartiger Tumor vorliegt, ist meist die Entfernung das Mittel der Wahl. Nach der Entscheidung, das Gebilde chirurgisch zu entfernen, wird das Entnommene feingeweblich – mikroskopisch im Labor untersucht.</p>
<p>Ob eine ergänzende Bestrahlung und / oder die Applikation eines Chemotherapeutikums nach dem <strong>chirurgischen Eingriff sinnvoll ist, sollte tierärztlich entschieden</strong> werden. Ausgebildete Strahlentherapeuten können hinzugezogen werden, die eine Strahlentherapie (Strahlenheilkunde, Radiotherapie, Radioonkologie) durchführen können mit anschließender Rücküberweisung zur Praxis. Am Beispiel eines <strong>Maulhöhlenkarzinoms</strong>, das sich meist nur unvollständig entfernen lässt, besteht die Möglichkeit, nach der Chirurgie Bestrahlungen durchzuführen. Dies gilt auch für <strong>Fibrosarkome (bösartige Bindegewebstumoren) der Katze</strong>. Solche Tumore sind fast immer strahlensensibel. Die Strahlentherapie zählt in der Tiermedizin aber immer noch zu den Raritäten.</p>
<p>Die Methode „Strahlentherapie“ ist zunächst im Meinungsbild negativ besetzt – es werden ein Strahlenrisiko und starke Nebenwirkungen befürchtet. Die <strong>Strahlentherapie kann aber nachweislich eine effektive Behandlungsform</strong> bestimmter Tumorarten sein, unter Strahlenexperten gilt sie als <strong>verträglich und schmerzfrei.</strong> Sie wird nur von ausgebildeten Strahlentherapeuten an wenigen Zentren in Deutschland durchgeführt.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/dezember-2024/moeglichkeiten-tumoren-zu-begegnen/">Möglichkeiten Tumoren zu begegnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nierenschwäche: Meist zu lange unerkannt</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/nierenschwaeche-meist-zu-lange-unerkannt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 09:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>
		<category><![CDATA[Hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihr Hund oder Ihre Katze trinkt mehr als sonst und muss auch häufiger Wasser lassen? Das sollte Sie hellhörig machen. Denn diese Symptome konnten erste Anzeichen für eine Niereninsuffizienz sein. Wird sie früh erkannt, kann sie gut behandelt werden. Ist sie bereits fortgeschritten, wird sie lebensbedrohlich für Ihr Tier. Welche Aufgaben haben Nieren? Hund und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/nierenschwaeche-meist-zu-lange-unerkannt/">Nierenschwäche: Meist zu lange unerkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr Hund</strong> oder <strong>Ihre Katze</strong> trinkt mehr als sonst und muss auch häufiger <strong>Wasser</strong> lassen? Das sollte Sie hellhörig machen. Denn diese <strong>Symptome</strong> konnten erste <strong>Anzeichen</strong> für eine <strong>Niereninsuffizienz</strong> sein. <span id="more-9028"></span>Wird sie früh erkannt, kann sie gut behandelt werden. Ist sie bereits fortgeschritten, wird sie <strong>lebensbedrohlich</strong> für Ihr Tier.</p>
<p><strong>Welche Aufgaben haben Nieren?</strong></p>
<p>Hund und Katze haben zwei dieser <strong>Organe</strong>, die aus <strong>Nephronen</strong> bestehen – kleine „Bausteine“, deren Aufgabe es ist, das <strong>Blut</strong> zu filtern und giftige Stoffe über den <strong>Urin</strong> auszuscheiden. Außerdem halten sie den <strong>Flüssigkeit</strong>&#8211; und <strong>Mineralstoff-Haushalt</strong> aufrecht.</p>
<p>
<strong>Niereninsuffizienz: Häufige Todesursache bei Katzen</strong></p>
<p>Die genaue <strong>Ursache</strong> einer <strong>Nierenschädigung</strong> – vor allem einer <strong>chronischen</strong> – kann in vielen Fällen nicht festgestellt werden. Die <strong>Auslöser</strong> sind vielfältig. Mit zunehmendem <strong>Alter</strong> des Tieres lässt die Fähigkeit der <strong>Nephrone</strong> nach, sich selbst zu erneuern. Aufgrund des <strong>Alters</strong>, aber auch aufgrund von <strong>Infektionserregern</strong>, kann es zum <strong>Nierenleiden</strong> kommen. Generell sind <strong>Katzen</strong> für <strong>Nierenversagen</strong> anfälliger als <strong>Hunde</strong>. Es gehört für <strong>Samtpfoten</strong> zu den häufigsten <strong>Todesursachen</strong>. Nicht zuletzt, weil die <strong>Symptome</strong> meist viel zu spät erkannt werden.</p>
<p>
<strong>Früherkennung rettet Leben</strong></p>
<p>Erste <strong>Anzeichen</strong> sind neben den bereits genannten z.B. <strong>Gewichtsverlust</strong>, <strong>Lustlosigkeit</strong>, <strong>Durchfall</strong>, <strong>Appetitmangel</strong> oder <strong>Erbrechen</strong> sowie schlechter Zustand von <strong>Fell</strong> und <strong>Haut</strong>.</p>
<p>
Oft hilft eine andere <strong>Ernährung</strong></p>
<p>Wird frühzeitig eine <strong>Niereninsuffizienz</strong> diagnostiziert, kann oft mit einer <strong>Diät</strong> dem Tier gut geholfen werden. Verfüttern Sie aber kein <strong>Spezialfutter</strong> aufgrund einer Vermutung. Nur ein/e <strong>Tierarzt/Tierärztin</strong> sollte zuvor die <strong>Diagnose</strong> stellen. Dazu gehören die <strong>Allgemein-Untersuchungen</strong> sowie der <strong>Check</strong> von <strong>Blut</strong> und <strong>Urin</strong>. Manchmal sind <strong>Röntgen-</strong> oder <strong>Ultraschall-Untersuchungen</strong> nötig.</p>
<p>
<strong>Unser Tipp: Ein Check-up</strong></p>
<p>Empfehlenswert ist es, ab dem 8. <strong>Lebensjahr</strong> der <strong>Katze</strong> und zirka ab dem 6. bis 8. <strong>Lebensjahr</strong> des <strong>Hundes</strong> regelmäßig ein <strong>Blutbild</strong> in Ihrer <strong>Tierarztpraxis/Tierklinik</strong> anfertigen zu lassen. Die <strong>Blutwerte</strong> geben Aufschluss, ob alles in Ordnung ist.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/nierenschwaeche-meist-zu-lange-unerkannt/">Nierenschwäche: Meist zu lange unerkannt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einsatz von Antibiotika: Was Sie wissen müssen</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/einsatz-von-antibiotika-was-sie-wissen-muessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 11:36:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2024]]></category>
		<category><![CDATA[August 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=9015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Antibiotikaresistenz bedeutet, dass Bakterien, die eine Krankheit verursachen, nicht von einem Antibiotikum beeinflusst werden, wodurch das Arzneimittel für die Behandlung unwirksam wird. Um Resistenzen entgegenzuwirken, sollte einiges beachtet werden. Nicht immer Antibiotika: Nicht jede infektiöse Krankheit muss mit einem Antibiotikum behandelt werden (z.B. virale Infektionen). Verlangen Sie nicht nach Antibiotika, wenn Ihr Tierarzt diese nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/einsatz-von-antibiotika-was-sie-wissen-muessen/">Einsatz von Antibiotika: Was Sie wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antibiotikaresistenz</strong> bedeutet, dass <strong>Bakterien</strong>, die eine <strong>Krankheit</strong> verursachen, nicht von einem <strong>Antibiotikum</strong> beeinflusst werden, wodurch das Arzneimittel für die Behandlung unwirksam wird. Um <strong>Resistenzen</strong> entgegenzuwirken, sollte einiges beachtet werden.<span id="more-9015"></span></p>
<p><strong>Nicht immer Antibiotika</strong>: Nicht jede <strong>infektiöse Krankheit</strong> muss mit einem Antibiotikum behandelt werden (z.B. <strong>virale Infektionen</strong>). Verlangen Sie nicht nach Antibiotika, wenn Ihr <strong>Tierarzt</strong> diese nicht für erforderlich hält.</p>
<p><strong>Kontrollierte Anwendung</strong>: Antibiotika sind unverzichtbar für die Behandlung und Verhinderung von durch <strong>Bakterien</strong> verursachten Krankheiten. Die Gefahr, dass die <strong>Mikroorganismen</strong>, die die Krankheit verursachen, Resistenzen entwickeln, wächst jedoch mit jeder Anwendung.</p>
<p><strong>Halten Sie Ihr Tier gesund</strong>: Ein gesundes Tier kann <strong>Infektionen</strong> besser abwehren. Sorgen Sie für die Gesundheit Ihres Tieres durch richtiges und ausgewogenes <strong>Futter</strong>, eine gesunde <strong>Lebensweise</strong>, regelmäßige <strong>Impfungen</strong> und <strong>Entwurmungen</strong> und lassen Sie bei Ihrem Tier jährlich eine <strong>tierärztliche Gesundheitskontrolle</strong> vornehmen. Wenn das Tier krank wird, suchen Sie unverzüglich eine <strong>Tierarztpraxis</strong>/<strong>Tierklinik</strong> auf.</p>
<p><strong>Behandeln Sie Ihr Tier nicht eigenmächtig</strong>: Geben Sie Antibiotika nicht verschiedenen Tieren und verwenden Sie keine Antibiotika, die für eine andere Krankheit verschrieben wurden. Sie können ungeeignet, abgelaufen, kontaminiert und im schlimmsten Fall gefährlich sein. Geben Sie Ihrem Tier auf keinen Fall <strong>Humanarzneimittel</strong>. Sie können unwirksam oder sogar schädlich sein.</p>
<p><strong>Waschen Sie die Hände nach dem Streicheln von Tieren</strong>: Durch Hände werden <strong>Keime</strong> am häufigsten weiterverbreitet. Keime können harmlos sein, aber auch <strong>Krankheiten</strong> wie <strong>Magen-Darm-Infekte</strong> verursachen.</p>
<p><strong>Diagnostische Tests</strong>: Ein <strong>Labortest</strong> (z.B. <strong>Resistenztest</strong>) zeigt, ob eine Behandlung mit Antibiotika wirklich erforderlich ist und wenn ja, welches Antibiotikum bei dem aktuell vorliegenden <strong>Keim</strong> am besten wirkt.</p>
<p>Geben Sie Ihrem Tier unbedingt die vom Tierarzt verordnete Anzahl an Behandlungen und verändern Sie die angegebene <strong>Dosierung</strong> nicht, auch wenn es dem Tier schon nach wenigen Anwendungen besser geht. Das ist nicht nur für die Heilung der Krankheit wichtig, sondern verhindert auch, dass die Bakterien Resistenzen bilden. Wenn Sie Fragen zum Thema Antibiotika haben, scheuen Sie sich nicht, Ihre/n <strong>Tierärztin/Tierarzt</strong> darauf anzusprechen.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/einsatz-von-antibiotika-was-sie-wissen-muessen/">Einsatz von Antibiotika: Was Sie wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kater/Katze: Tipps für kastrierte Haustiger</title>
		<link>https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/kater-katze-tipps-fuer-kastrierte-haustiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DRS]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 09:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News & Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[News & Wissenswertes 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Juli 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tierarzt-sommer.de/?p=8992</guid>

					<description><![CDATA[<p>Obgleich die Vorteile einer Kastration der Katze und des Katers überwiegen, kann es zu negativen Folgen kommen. Vorwiegend liegt es am Menschen, diese zu vermeiden. Kastrierte Katzen neigen zu Übergewicht. Eine Entwicklung, die unbedingt zu verhindern ist und nicht kosmetisch gesehen werden darf! Tiere entwickeln im Übergewicht sehr schnell Folgeerkrankungen, wie z.B.: Diabetes mellitus, Blasensteine, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/kater-katze-tipps-fuer-kastrierte-haustiger/">Kater/Katze: Tipps für kastrierte Haustiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obgleich die <strong>Vorteile</strong> einer <strong>Kastration</strong> der Katze und des Katers überwiegen, kann es zu <strong>negativen Folgen</strong> kommen. Vorwiegend liegt es am Menschen, diese zu vermeiden. <strong>Kastrierte Katzen</strong> neigen zu <strong>Übergewicht</strong>. <span id="more-8992"></span>Eine Entwicklung, die unbedingt zu verhindern ist und nicht kosmetisch gesehen werden darf! Tiere entwickeln im <strong>Übergewicht</strong> sehr schnell <strong>Folgeerkrankungen</strong>, wie z.B.: <strong>Diabetes mellitus</strong>, <strong>Blasensteine</strong>, <strong>Gelenkerkrankungen</strong>, <strong>Leberschäden</strong>, <strong>Verdauungsstörungen</strong>.</p>
<p><strong>Futtergewohnheiten</strong> müssen in den meisten Fällen umgestellt werden. Beachten Sie bitte folgende Fakten: <strong>Gesteigerter Appetit</strong> (hormonell bedingt), <strong>kleinerer Bewegungsradius</strong> (kein Streunen), <strong>Energiebedarf</strong> sinkt durchschnittlich um 30 Prozent. <strong>Übergewicht</strong> zu vermeiden ist einfacher, als das Tier zum <strong>Abnehmen</strong> zu bewegen. Ratsam ist es, gerade in den Monaten nach der <strong>Kastration</strong> regelmäßig das <strong>Gewicht</strong> zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass <strong>300 Gramm</strong> prozentual zum <strong>Gesamtgewicht</strong> von 4 Kilogramm schon eine deutliche <strong>Gewichtszunahme</strong> darstellen würde.</p>
<p class="p1">Füttern Sie also kontrolliert und reduziert. Wir beraten Sie gerne – auch hinsichtlich kalorienreduziertem Alleinfutter. Ein wichtiger Faktor ist Bewegung. Nach der Schonzeit bedingt durch den Eingriff, sollten Sie Ihrem Tier möglichst viel Aktivität ermöglichen.</p>
<p>© by <a href="http://www.presse-punkt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Presse Punkt</a>, Anke Blum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.tierarzt-sommer.de/news-wissenswertes/news-wissenswertes-2024/kater-katze-tipps-fuer-kastrierte-haustiger/">Kater/Katze: Tipps für kastrierte Haustiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.tierarzt-sommer.de">Fachtierarzt Dr. med.vet. Klaus Sommer, Tierarztpraxis München</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
