Februar 2026

Meerschweinchen Gesundheit: Tipps, die dem Tierhalter helfen

Meerschweinchen sind wahre Magier, wenn es darum geht, schwere Erkrankungen zu verschleiern. In freier Wildbahn hilft ihnen dieses Verhalten, nicht sofort von ihren Feinden als Opfer ausgespäht zu werden.

In der Kleintierhaltung kann dieses Verhalten jedoch Probleme bereiten. Für Besitzer von Meerschweinchen und anderen Kleintieren wie Kaninchen ist es oft schwer zu erkennen, ob es den Tieren tatsächlich gut geht. Aus tierärztlicher Sicht lässt sich das Wohlbefinden eines Meerschweinchens anhand mehrerer objektiver und verhaltensbezogener Kriterien erkennen.

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Tierarztbesuch Katze – Untersuchung ohne Stress und Drama

Welcher Katzenhalter kennt das nicht: Mieze muss zum Tierarzt, und schon Tage vorher ist die Aufregung groß, denn es ist oft ein Problem, sie überhaupt in den Transportkorb zu verfrachten und beim Tierarzt wieder herauszubekommen. Im Wartezimmer folgt dann häufig die erste Panikattacke, und ganz schlimm wird es, wenn eine Untersuchung ansteht. Probleme, die sich vermeiden lassen, wenn man den Tierarztbesuch von Anfang an trainiert.

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Tularämie bei Hunden und Katzen / Hasenpest

Den Kontakt mit toten Hasen, Wildkaninchen, aber auch Ratten, Mäusen oder Eichhörnchen im Feld oder am Wegesrand sollten Spaziergänger meiden. Das gilt auch für Hunde und Katzen. Immer wieder gibt es Fälle der Hasen- oder Nagerpest (Tularämie), eine bakterielle Erkrankung, die zu den meldepflichtigen Tierseuchen gehört. Insgesamt stuft das Labor für klinische Diagnostik „Laboklin“ die Erkrankung bei Hunden und Katzen als „selten“ ein. Dennoch gibt es immer wieder Wellen von steigenden Zahlen der Hasenpest. Brisant ist die Tularämie, weil sie hochansteckend ist, tödlich enden kann und zu den Zoonosen gehört, also von infizierten Wildtieren auf den Menschen übertragbar ist.

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