News & Wissenswertes

Hunde sind durch Mückenarten gefährdet

Mücken kommen rund um den Globus vor und sind zum Teil berühmt berüchtigt.

Je nach Art können sie beim Blutsaugen unterschiedliche Erreger auf Hunde übertragen: Stechmücken etwa die Larven von Haut- und Herzwürmern, Sandmücken den Erreger der Leishmaniose (Hinweis der Redaktion: Sandmücken sind so klein, dass sie handelsübliche Insektengitter passieren können). Ein Schutz vor ihnen ist vor allem für Hunde wichtig, die mit ihrer Familie in den Süden reisen, denn dort sind die von Mücken auf Hunde übertragenen Erkrankungen schon jetzt weit verbreitet.

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Leishmaniose: Impfung möglich

Die canine Leishmaniose ist eine schwerwiegende und leider oft tödlich verlaufende Krankheit des Hundes.

Sie gehörte bisher zu den sogenannten Reisekrankheiten oder Mittelmeerkrankheiten. Bis vor kurzem kam eine Infektion in Deutschland selbst nicht vor, nur Hunde, die sich im Mittelmeerraum aufhielten, konnten sich mit Leishmaniose infizieren. Derzeit geht man von ca. 100.000 Leishmaniose positiven Hunden in Deutschland aus. Dies sind Hunde, die aus den entsprechenden Ländern importiert wurden oder Hunde, die ohne ausreichenden Schutz ins Ausland mitgereist sind. Aber es gibt neuerdings auch ganz vereinzelte Fälle von Hunden, die nie im Ausland waren und trotzdem eine Infektion zeigen.

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Wie man an warmen Tagen die Tiere entlastet

Für Meerschweinchen ist die Außenhaltung im Sommer nicht unproblematisch.

Denn: Die kleinen putzigen Tiere, die aus Peru stammen, vertragen Temperaturen über 20 Grad nicht gut. Ab 30 Grad droht sogar schon der Hitzeschlag. Manche Tierhalter glauben, etwas Gutes zu tun, wenn sie die Tiere im Sommer in einem handelsüblichen Gitterkäfig auf den Balkon oder in den Garten stellen. Hier besteht aber weder Schutz noch Auslauf. Lebensbedrohlich sind bei Sonneneinstrahlung Rasenausläufe unter einem kleinen Käfigoberteil. Generell ist es artgerechter, die Tiere in Gehegen unterzubringen.

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Kater Elvis erzählt: Kater-Lehren fürs Leben

Was ist das ein hartes Geschäft, das Revier zu verteidigen!!

Immer mal wieder muss ich mich um neue Kater kümmern, die meinen, Sie müssten die ganze Welt in einer Nacht erobern.

„Hör mal zu, du Typ, du verschwindest jetzt hier oder es gibt was auf die Mütze!“ so oder so ähnlich würde es in Menschensprache klingen. Wir Kater brauchen nur kräftig zu fauchen und das Fell aufzustellen...

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Kater Elvis erzählt: Tierarzt zu Besuch?

Es ist Punkt acht Uhr. An der Haustür klingelt es. Frauchen öffnet und bittet den Besuch herein. Normalerweise ergreife ich nicht direkt die Flucht, wenn irgend jemand meint, mein Haus betreten zu müssen. Deshalb hebe ich erst einmal fragend den Kopf, hatte ich es mir doch gerade für ein morgendliches Nickerchen auf dem Sofa gemütlich gemacht. Und siehe da: Wer tritt ins Wohnzimmer? Der Tierarzt! Was macht der denn hier? Meine Augen weiten sich, hätte ich überall Schweißdrüsen, wäre ich klatschnass.

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Buchtipp: Apportierund Suchspiele

Glücklicher Jagdhund – auch ohne Jagd! Wie das geht, verrät die Autorin und Verhaltensberaterin Pia Gröning. Ob spezielle Apportier-, Bewegungs- oder Suchspiele: Hier ist für jeden Jagdhundtyp was dabei. Auch Hundesportarten, die sich für Jagdhunde besonders eignen, werden vorgestellt. Anhand eines Tests kann der Leser herausfinden, wofür sein Jagdhund sich eignet und woran er Freude haben könnte.

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Warum Hunde im Sommer gefährdet sind

Die Gefahr wird noch oft von Hundefreunden unterschätzt: Bei Sommertemperaturen, zirka 30 Grad, kann sich der Asphalt/Beton so aufheizen, dass die Vierbeiner ihre Pfoten verbrennen. Tierarztpraxen und Kliniken müssen immer wieder im Hochsommer Patienten mit Brandblasen empfangen – und schockierte Tierbesitzer, die die Lage unterschätzt hatten.

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