Tag „Hunde“

Buchtipp: Den Alltag mit Hund entspannter gestalten

Zahlreiche Ratgeber beschäftigen sich mit Übungen sowohl zur Erziehung, aber auch zur Auslastung des Vierbeiners sowie zur Festigung der Mensch-Tier-Beziehung. Dieses Buch von Kristina Ziermer-Falke und Jörg Ziemer geht noch einen ganzen Schritt weiter: Unter der Devise „Life-Dog-Balance“ geht es darum, gemeinsam mit dem Hund täglich im Gleichgewicht zu sein. So wird der Hund zum Begleiter, der unser Leben bereichert.

Weiter lesen

Chronische Niereninsuffizienz

Die elfjährige Mischlingshündin Nina macht einen schlappen Eindruck, beim Spaziergang trödelt sie, scheint müde zu sein. Zuweilen ist sie schwach auf den Hinterläufen, trinkt mehr und setzt häufiger Urin ab. Nach einer Blut- und Urinuntersuchung beim Tierarzt ist die Ursache gefunden. Nina leidet unter einer chronischen Niereninsuffizienz (CNI). Häufiges Grasfressen könnte ebenfalls ein Anzeichen sein.

Weiter lesen

Zähne: Warum die Kontrolle wichtig ist

Ganz wichtig ist es, den Blick ins Maul und die Kontrolle des Gebisses bei Hund und Katze von klein an zu üben. Hund und Katze gewöhnen sich so zeitig und auf positive Art daran, dass man ins Maul greift. Darüber hinaus sollte das Gebiss regelmäßig von einem Tierarzt kontrolliert werden. Gerade nach dem Zahnwechsel des Hundes kann so rechtzeitig erkannt werden, ob eventuell verbliebene Milcheckzähne gezogen werden müssen. Katzenbesitzer sollten wissen, dass ab dem fünften Lebensjahr Katzen gefährdet sind, „FORL“ zu bekommen: eine Erkrankung, die durch körpereigene Zellen verursacht wird.

Weiter lesen

Grannen-Gefahr wird unterschätzt

Allzu oft werden sie unterschätzt, sind aber äußerst gefährlich und Verursacher zahlreicher Not-Operationen im Sommer: Grannen. Wildes Getreide an Straßenrändern und Feldwegen sehen idyllisch aus – aus den reifen gelben Ähren lösen sich die so genannten Grannen. Diese Borsten verfangen sich mit Widerhaken im Fell des Hundes, was zunächst noch harmlos erscheint. Doch durch die Körperbewegung des Tieres dringen sie immer tiefer in die Haut ein. Vielfach rutschen sie in Zehenzwischenräume, Achselhöhlen oder in die Ohren. 

Weiter lesen