Tag „Hunde“

Kontrolle der Prostata beim älteren Rüden

Symptome vieler Erkrankungen fallen meist erst auf, wenn das Tier bereits schwer erkrankt ist. Deshalb ist der regelmäßige Gesundheitscheck zur frühzeitigen Erkennung äußerst wichtig. Ein Beispiel ist die gutartige Vergrößerung der Prostata des älteren, unkastrierten Rüden. Sie tritt oft auf, denn mit zunehmendem Alter verändert sich das Verhältnis der Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen zueinander. Es entsteht ein Ungleichgewicht, das zur Vergrößerung der Prostata führt. 

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Buchtipp: Vertrauen und Respekt

Anne Krüger-Degener ist Tiertrainerin, Kommunikationsexpertin und bildet Hunde aus. Bei ihr reagieren die Tiere auf den kleinsten Fingerzeig, den leisesten Pfi ff und sind mit Begeisterung bei der Sache. Dass das so ist, liegt an der Methode, die sie in ihrer langjährigen Arbeit entwickelt hat. Sie basiert auf einer feinen Verständigung zwischen Mensch und Hund sowie dem Spiel zwischen Nähe und Distanz, Respekt und Vertrauen.

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Buchtipp: Einblick in die Spurensuche

Wer sich als Hundefreund bereits mit den Sparten des Trailens befasst hat oder schon ein „Such-Training“ mit seinem Hund besucht, wird das Buch „Spurensuche“ begeistern. Der Trainingsaufbau zu einem Nasenspezialisten muss nicht unbedingt das Ziel haben, dass der Vierbeiner ein professioneller Suchhund wird mit Einsatz in einer Rettungsstaffel. Ein Training im Hobbybereich dient der Auslastung des Familienhundes. Denn: „Nasenarbeit“ ist für jeden Hund ein spannendes Thema!

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Nach dem Urlaub ist ein Check ratsam!

Nach der Reisezeit hat man das eine oder andere Reisesouvenir im Gepäck – leider oft eines der unangenehmen Art: Parasiten, die der mitreisende Hund sich am Urlaubsort „eingefangen“ hat. So beispielsweise Leishmanien, winzige Einzeller, die von Sandmücken mit dem Stich übertragen werden. Und: Das größte Risiko gab es im September zur Hauptflugzeit der Sandmücken.

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Worauf Sie beim Spiel im Wasser achten sollten

Bruno und Smart lieben es, an Fluss- und Seeufern herumzutollen: Gerade im Sommer sind Gewässer zur Abkühlung beliebt. Was Sie wissen sollten: Neigt der Hund dazu, viel Wasser zu schlucken und ist am Napf auch ein guter „Trinker“, kann es zu einem Überschuss an Wasser und einem Natriummangel (Salzmangel) kommen. Man kann dem Hund mäßig Salzkekse oder Salzstangen anbieten, um zu helfen, den Salzhaushalt aufzufüllen. Erste Anzeichen für diese Wasservergiftung (hypotone Hydratation) sind Schwäche, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Appetitmangel, übermäßiger Speichelfluss. Das zusätzliche Wassertrinken am Napf sollte das Tier dann vorerst einstellen. Bereits bei den genannten Anzeichen sollte man einen Tierarzt zu Rate ziehen. Ganz besonders sind Tiere mit schwachen Nieren gefährdet.

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