News & Wissenswertes

Harnsteine können lebensbedrohlich sein!

Bruno zeigt übermäßigen Harndrang, dennoch kommen nur einige Tröpfchen zum Vorschein. Vermutlich hat Bruno Schmerzen beim Harnabsatz.
Blasenentzündung (Cystitis) lautet die Diagnose beim Tierarzt – doch das ist noch nicht alles. Auslöser sind Harnsteine, die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht behandelt bzw. entfernt werden. Denn es kann bei Verstopfung durch Harnsteine eine Stauung und somit ein lebensbedrohlicher Vergiftungszustand entstehen. Es kommt zum akuten Nierenversagen. Deshalb sollten Hundehalter stets ihr Tier beobachten, wie es sich beim Harnabsatz verhält. Beim Rüden verlegen die Steine die Harnröhre teilweise oder sogar vollständig.

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Blick-Punkt: Nachteile des Wetters

So. Die Silvesterknallerei habe ich überstanden. Doch viel nerviger als die Kracher ist das nass-kalte Wetter. Überhaupt nichts für mich!
Entweder ist es nass, kalt oder es liegt Schnee oder eine Kombination davon. Grässlich! Neulich: Ich springe direkt nach dem Frühstück in meinen gemütlichen Sessel und rolle mich ein.

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Nieren-Check kann lebensrettend sein

Ist mein Tier an Niereninsuffizienz erkrankt? Viele Tierhalter bemerken die Erkrankung zu spät, so dass die Nieren bereits unheilbar geschädigt sind.
Erst wenn ca. 70 Prozent des Nierengewebes zerstört sind, treten die ersten Anzeichen der Erkrankung auf. Deshalb können Tierärzte von zahlreichen Fällen berichten, bei denen Tierhalter regelrecht überrascht worden sind von einer tödlich verlaufenden Krankheit ihres Tieres. Besonders bei Katzen bleibt die Niereninsuffizienz lange verborgen. Selbst eine vermehrte Wasseraufnahme oder häufiger Urinabsatz sind keine zwingenden Symptome. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle bei Katzen ab dem siebten Lebensjahr von enormer Bedeutung.

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Bei Verbrennungen richtig reagieren

Während der Gänsebraten im Ofen schmort und die Kerzen des Adventskranzes romantisch brennen, laufen die Vorbereitungen für die Gäste auf Hochtouren. In solchen Momenten achtet man meist nicht auf den eigenen Vierbeiner, der sich für heißes Wachs interessiert oder mit seiner Nase verdächtig nah an der Ofenscheibe schnuppert.

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Unser Team wünscht Ihnen ein geruhsames Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr 2015! Unsere Tipps:

Schokolade ist fürs Tier tabu – auch an den Festtagen! Denn neben Koffein enthalten Kakao und kakao-haltige Produkte den Stoff Theo-bromin. Kleine Hunde können schon nach dem Verzehr von 20 bis 30 Gramm Schokolade lebensbedrohlich vergiftet sein. Bei großen Hunden sind 120 bis 250 Gramm gefährlich. Doch auch kleine Mengen führen meist zu erheblichen Magen-Darm-Problemen.

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