News & Wissenswertes

Katzen: Weltklasse im Meistern von Handicaps

Bei Kater „Bärchen“ muss der Tierarzt aufgrund eines Tumors ein Hinterbein entfernen. Eine Maßnahme, die vielen Tierbesitzern zunächst äußerst schlimm erscheint. Sie befürchten, dass ihr Tier schwer behindert sein wird und somit keine adäquate Lebensqualität mehr hat. Doch besonders Katzen sind wahre Meister im Umgang mit solchen Behinderungen. Deshalb ist eine nötige Amputation oder gar eine Erblindung kein Grund, eine Katze einzuschläfern.

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Tympanie bei Meeries und Kaninchen

Meerschweinchen und Kaninchen leiden leider recht häufig an Aufgasungen (Tympanie oder auch Trommelsucht). Dies kann durch verschiedene Einflüsse bedingt sein: durch falsche Ernährung (z.B. zu viel Körnerfutter), Aufregung oder zu schnelle Futterumstellung. Auch entsteht eine Tympanie häufig, wenn ein Meerschweinchen oder Kaninchen über einen längeren Zeitraum kaum oder gar nicht gefressen hat (z.B. durch Zahnprobleme).

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Kaninchen: Wie sie sich am besten vertragen

Kaninchen sind soziale Tiere, die in der Natur in Gruppen leben und Geselligkeit lieben. Es ist darum Tierquälerei, die drolligen Langohren alleine zu halten. Entgegen früherer Ansicht ist ein Meerschweinchen jedoch kein geeigneter Sozialpartner. Denn die Tiere gehören völlig unterschiedlichen Tiergruppen an. Die Unterschiede in der Kommunikation sind groß, so dass eine richtige Verständigung nicht möglich ist. Die Tierärztekammer rät: „Es sollten immer mindestens zwei Kaninchen zusammen gehalten werden.“

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Erkrankte Schilddrüse: Symptome erkennen

Obwohl Katze Mia einen auffällig guten Appetit mitbringt und stets ihren Napf leert, scheint sie abgenommen zu haben. Ihr Frauchen bringt die achtjährige Katze vorsorglich zum Tierarzt, um sie durchchecken zu lassen. Nicht eine voreilige, sondern eine richtige Entscheidung hat die Tierbesitzerin in dem Fall getroffen. Denn: Nach einem Bluttest stellte der Tierarzt eine Überfunktion der Schilddrüse fest.

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