News & Wissenswertes

Welpen haben keinen Freifahrtschein

Wer derzeit einen süßen, kleinen Welpen an seiner Seite hat, sollte bei Spaziergängen immer daran denken, dass es keinen generellen Welpenschutz gibt. Fremde Artgenossen zeigen sich meist tolerant, aber fremde Hunde können sich von dem kleinen Vierbeiner belästigt fühlen und ihn mit Kneifen oder sogar Beißen maßregeln wollen.

Weiter lesen

Blick-Punkt: Abwechslung im Speiseplan

Ein Blick in meinen Napf – und schon macht sich Enttäuschung breit und ich muss tief seufzen.
So sehr ich die Hündin mag – jetzt geht es zu weit. Sie hat schon wieder meinen Napf leergeschlabbert. Unverschämt ist das! Jedes Mal, wenn ich kurz draußen nach dem Rechten sehe, frisst sie mir weg, was ich mir fein aufgehoben habe. Frauchen hat mir wohl meine große Enttäuschung angesehen und stellt neuerdings meine Schale auf die Fensterbank. Praktisch. Jetzt werde ich nicht mehr beklaut.

Weiter lesen

Bachblüten können hilfreich sein

Sie sollen gegen negative Gemütsstimmungen wirken und werden vorwiegend eingesetzt bei psychischen Störungen eines Tieres:
Die Bach-Blüten sind nach ihrem Entdecker benannt, dem englischen Arzt Dr. Ewald Bach (1886-1936), der sowohl in der Schulmedizin als auch in der Homöopathie ausgebildet wurde.
Allein oder in Kombination mit anderen Behandlungen soll die so genannte Bachblüten-Therapie helfen, Ängsten, Phobien, Stress und Unruhe entgegenzuwirken. Die Blüten-Essenzen werden auch bei Verhaltenstherapien unterstützend eingesetzt. Hierbei geht es um die Harmonisierung seelischer Störungen und die Lösung innerer Konflikte.

Weiter lesen

Antibiotika: Gezielter Einsatz

Der sparsame Einsatz von Antibiotika ist angesichts der zunehmenden Resistenzen nicht nur ein Thema in der Humanmedizin und in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.
Auch im Bereich der Kleintiermedizin werden gegen Antibiotika resistente Bakterien zunehmend zum Problem. Antibiotikaresistenz bedeutet, dass krankmachende Bakterien nicht mehr von der antibiotischen Substanz beeinflusst werden können – das Arzneimittel wird für die Behandlung unwirksam. Um dem vorzubeugen, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika wichtig, und das sowohl durch den behandelnden Tierarzt als auch durch den Tierhalter selber.

Weiter lesen

Was ist eigentlich Kortison

Die meisten Tierbesitzer haben es bereits erlebt, dass ihr Tier kurzzeitig Kortison bekommen hat. Künstliche Kortisone helfen dem Körper, mit verschiedenen Arten von Entzündungen fertig zu werden. Z.B. bei ganz bestimmten Hautekzemen oder einigen Formen der Gelenkentzündungen. Kortisone wirken entzündungshemmend, juckreizstillend und sie mindern bestimmte Symptome einer Allergie. Oftmals werden so genannte Kurzzeit-Kortisone verwendet. Sie werden in der Regel injiziert oder in Tablettenform verabreicht.

Weiter lesen

Runter mit den Pfunden

Der Blick von Samtpfote Maxi ist unwiderstehlich. Für ein Leckerli setzt er seine charmanteste Miene auf. Der Kater beherrscht es perfekt, Frauchen in der Küche zu hypnotisieren.
Wer aber möchte, dass sein Tier fit und gesund bleibt, sollte mit Leckerchen vorsichtig sein. Gegen einen Extra-Bissen oder eine Belohnung ist sicher nichts einzuwenden. Doch sollte auf eine bewusste Fütterung des Tieres geachtet und eine gewisse Tagesration nicht überschritten werden.

Weiter lesen

Zecken abwehren und entfernen

Wie kommt es, dass manche Tiere und Menschen häufiger von Zecken befallen werden als andere?
Liegt es an der Zusammensetzung des Blutes oder an einem besonderen Geruch? Die Antwort lautet nein. Denn anders als bei Mücken, die nachgewiesenermaßen einen hohen Milchsäureanteil auf der Haut ihrer Opfer bevorzugen, suchen sich Zecken ihren Wirt nicht aktiv aus, sondern sitzen passiv in Flora und Fauna und werden dort von Mensch und Tier abgestreift. Die Wahrscheinlichkeit befallen zu werden steigt also, wenn man sich abseits von Wegen durch niedrige Vegetation wie Gebüsch, Unterholz oder Gras bewegt.

Weiter lesen