News & Wissenswertes

Wie Ihr Hund gut durch den Winter kommt!

Für Hundehalter sind einige Regeln wichtig, damit der Vierbeiner gesund durch den Winter kommt. Zum Beispiel das regelmäßige Bürsten des Winterfells: So kann sich das isolierende Luftpolster zwischen den Unter- und Deckhaaren besser entwickeln. Hunde – auch Kurzhaarrassen – frieren in der Regel nicht, wenn sie sich ausreichend bewegen. Unterkühlen können sie nur, wenn sie über längere Zeit reglos an einer Stelle verharren, sich auf kalten, nassen Böden hinsetzen oder hinlegen. Hier kann es zu einer Blasen- oder Nierenentzündung kommen.

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Buchtipp: Einfach selber machen

DIY – „do it yourself“, der neue Trend zum Selbermachen, macht auch vor dem Hund nicht halt: Im GU Tier-Special „Selbstgemacht! Lieblingsstücke für den Hund“ finden Kreative 38 schöne Projektideen zum Nähen, Stricken oder Basteln. Gerade im Hinblick auf Weihnachten ist der Ratgeber empfehlenswert.

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Herbst: Besondere Vorsicht vor Flöhen

Flöhe und Zecken sind nicht nur lästige Blutsauger, sie können sowohl auf Menschen als auch auf Tiere gefährliche Krankheiten übertragen.
Erreger sind Viren, Bakterien oder Parasiten. Besonders kritisch ist der Herbst, wenn vor allem Flöhe auf der Suche nach Wärme sind. Zecken kennen ebenfalls keine Winterpause. Hunde und Katzen sollten deshalb auch in dieser Jahreszeit grundsätzlich auf Parasiten untersucht werden.

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Leptospirose beim Hund – gefährliche Infektion

Retriever Benny macht einen matten Eindruck. Zur Sicherheit soll der Tierarzt Benny durchchecken.
Weil er Erfahrung mit dieser Infektion hat, stellt er nach einer weiterführenden Blutuntersuchung Leptospirose fest. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, verursacht von den schnell unterschätzten Bakterien Leptospiren. Sie ist deshalb so bedeutsam, weil diese Erkrankung zu den Zoonosen gehört – das heißt, sie kann vom Tier auf den Menschen übertragen werden.

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Was ist Trichophytie beim Meerschweinchen

Zuweilen wird in der Tierarztpraxis von so genannten Zoonosen gesprochen. Hierbei handelt es sich um Erkrankungen, die auf natürlichem Weg auf den Menschen übertragen werden können.
Das bedeutet, durch Streicheln, Schmusen oder Säubern des Geheges. Speziell bei Meerschweinchen gibt es nur einige Erreger, die beim Tier Erkrankungen hervorrufen und gleichzeitig für den Menschen ansteckend sind. Dazu gehört die Trichophytie.

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Durchfall? Giardien können schuld sein

Durchfall bei Hund und Katze kann viele Ursachen haben – eine häufige und besonders für Jungtiere tückische ist die Giardiose, der Befall mit Giardien.
Hervorgerufen wird diese Durchfallerkrankung durch den Einzeller Giardia intestinalis. Die Fress- und Wachstumsstadien dieser Parasiten, so genannte Trophozoiten, besiedeln den Dünndarm und vermehren sich dort. Sie bilden Zysten, das sind widerstandsfähige Dauerformen, die in großer Anzahl mit dem Kot ausgeschieden werden und sich erst im Darm wieder in die aktive Form des Parasiten umwandeln.

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