News & Wissenswertes

Rohfleisch fürs Tier: Tipps vom Experten Tipps vom Exeperten

Viele Hunde- und Katzenhalter ernähren ihre Vierbeiner auf Basis von rohem Fleisch. Welche Risiken dabei aus Sicht eines Parasitologen bestehen – und wie man diesen vorbeugen kann – erklärt Prof. Dr. Georg von Samson Himmelstjerna, Vorsitzender der Expertenorganisation ESCCAP und Direktor des Instituts für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin der Freien Universität Berlin: Über rohes Fleisch und Innereien (z.B. Lunge oder Leber) können Parasiten auf das Haustier übertragen werden.

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Schutz für Frettchen: Regelmäßige Impfung

Sie sind süß, flink und finden immer mehr Liebhaber: die Frettchen. Zur guten Gesundheitsprophylaxe gehört beim Frettchen die regelmäßige Impfung. Lassen Sie sich deshalb in Ihrer Tierarztpraxis beraten, wie der Impfplan für die putzigen Tiere aussehen sollte. Besonders empfänglich sind Frettchen vor allem für das Staupevirus. Staupe ist eine virale Infektionskrankheit:

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Degus: Haltung und tierärztliche Tipps

Degus hüpfen flink, sind geschickte Klettermaxen und leben ursprünglich in den kargen Felsgebieten und Gebirgssteppen der chilenischen Anden. Zoologisch gesehen gehört der Degu nach neuerer Klassifizierung in die Stachelschweinverwandtschaft, genauer gesagt zu den sogenannten Trugratten. Mit den echten Ratten hat der Nager aber nicht viel gemein. Degus sind tagaktiv und gesellig. Das macht sie zu beliebten Heimtieren.

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Ist der Hund gesund? Check nach dem Urlaub

Hat sich mein Hund mit dem Leishmaniose-Erreger angesteckt? Diese Frage stellt sich Tierhaltern, die mit ihrem Hund in bestimmten südlichen Ländern im Urlaub waren oder einen Hund von dort aus dem Tierschutz aufgenommen haben. Denn die Leishmaniose, ausgelöst durch den Erreger Leishmania infantum, wird über Stiche bestimmter Mücken übertragen, die in südeuropäischen Ländern verbreitet sind (betroffene Länder siehe unter www.esccap.de).

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Buchtipp: Tagebuch fürs Training

Beliebte Hundesportarten sind Agility und das Longieren. Beim Agility geht es um einen Parcours, den Mensch und Hund gemeinsam bewältigen müssen. Beim Longieren gibt der Mensch Signale, während der Hund sich in einem vorgegebenen Kreis um den Menschen bewegt – in verschiedenen Richtungen, Gangarten und wahlweise über ein Hindernis oder z.B. durch einen Tunnel.

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Hitzefalle: Auch PKW im Schatten heizen sich auf

Die Bundestierärztekammer warnt: Den Hund im PKW zu „parken“ kann tödlich enden! „Lassen Sie Ihren Hund bei hohen Temperaturen auf keinen Fall im Auto warten, denn das kann tödlich enden!“ „Erst vor kurzem musste die Polizei in Bayern gewaltsam ein Auto öffnen und einen Hund befreien. Hilfe, die für das arme Tier leider zu spät kam: Es ist qualvoll verendet, dabei war es draußen noch nicht einmal besonders heiß“, bedauert Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.

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Keep cool: Maßnahmen für Meeries im Sommer

Für Meerschweinchen ist die Außenhaltung im Sommer nicht unproblematisch. Denn: Die kleinen putzigen Tiere, die aus Peru stammen, vertragen Temperaturen über 20 Grad nicht gut. Ab 30 Grad droht sogar schon der Hitzeschlag. Manche Tierhalter glauben, etwas Gutes zu tun, wenn sie die Tiere im Sommer in einem handelsüblichen Gitterkäfig auf den Balkon oder in den Garten stellen.

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