Tag „Hundekrankheiten“

Spaß im Wasser, aber trotzdem mit Vorsicht!

Bruno sitzt neuerdings seitlich. Der Schwanzansatz ist leicht geschwollen, das Fell ist an dieser Stelle borstig. Anfassen lassen mag er sich dort nicht. Offenbar hat er große Schmerzen. Beim Laufen hält er seine Rute in einer eigenartigen, waagerechten Position. Bei Bruno handelt es sich um den so genannten „Hammelschwanz“, der „Wasserrute“ oder das „Cold Tale Syndrom“. Ausschließlich ein Tierarzt kann diese Diagnose stellen, nachdem andere Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik ausgeschlossen wurden.

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Achtsamkeit bei vermehrtem Durst …

Die eitrige Entzündung der Gebärmutter (Pyometra) ist ein recht häufiges Krankheitsbild der erwachsenen oder älteren nicht kastrierten Hündin (möglich auch bei der unkastrierten Katze). Gegen Ende der Läufigkeit während der empfängnisbereiten Phase der Hündin, ist der Muttermund geöffnet und es können Bakterien bis in die Gebärmutter aufsteigen. Kommt es zusätzlich noch zum hormonellen Ungleichgewicht oder einer Beeinträchtigung des Immunsystems, z. B. durch Stress, ist der Körper nicht in der Lage diese Keime selber zu vernichten.

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Finanzielle Vorsorge fürs Tier treffen

Jeder Tierhalter möchte seinem Tier die möglichst beste tiermedizinische Versorgung zukommen lassen. Die Versorgungsleistungen für ein Tier sind stets optimiert worden, tierärztliche Kosten sind zwangsläufig gestiegen. Nötige Operationen, zum Beispiel in der Gelenkchirurgie, können heute schnell in den vierstelligen Euro-Bereich für den Tierbesitzer kommen. Bildgebende Diagnostik zur Voruntersuchung sowie Medikamente, Nachsorge, evtl. physiotherapeutische Maßnahmen schlagen zusätzlich zu Buche.

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