News & Wissenswertes 2018

Transport zu zweit: weniger Stress fürs Tier

Wenn für eines Ihrer Meerschweinchen ein Tierarztbesuch ansteht: Nehmen Sie nach Möglichkeit kein einzelnes Tier mit. Die Fellknäuel fühlen sich sicherer, wenn ein anderes Mitglied des Rudels dabei ist. Eine artgerechte Rudelhaltung versteht sich von selbst, da Meerschweinchen äußerst kommunikativ und gesellig sind. Transportboxen für Meerschweinchen sollten Bewegungsfreiheit bieten, eine große Öffnung haben, gut belüftet und dunkel sein. Durchsichtige Boxen eignen sich nicht, da der Stress für die Tiere zu groß ist.

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Kater Elvis erzählt: Meditation, die hilft

Am Morgen ist meine Körperhaltung noch nicht optimal. Ich schleppe mich erst einmal in Richtung Küche. Was hilft, sind Yoga-Übungen, strecken der Vorderbeine zum Beispiel. Denn nur mit meiner richtigen Haltung am Fressnapf fällt es Frauchen auch auf, dass ihr herzallerliebster, schnuckeliger Liebling Appetit verspürt. Meine Haltung: Ich sitze ganz gerade auf der Fensterbank, meine Ohren sind gespitzt, der Blick offen und klar. In der Regel springt Frauchen darauf an: „Klar, Elvis, geht los - du bekommst dein Frühstück.“ Perfekt!

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Wichtige Maßnahmen für den letzten Weg

Dass Hunde oder Katzen nach einem Leben von durchschnittlich 14 bzw. 18 Jahren zu Hause an Altersschwäche sterben, ist nicht die Regel. Sehr viele Tiere müssen vom Tierarzt eingeschläfert werden. Doch auch Tierhalter, die ihrem Liebling ein langes, qualvolles Sterben ersparen wollen, sind oft unsicher, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist.

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Implantat statt Kastration: eine mögliche Alternative

Ob die Kastration eines Rüden vonnöten ist, entscheidet der Tierarzt. Medizinische Aspekte und wie sehr das Tier unter seinem Hormonhaushalt leidet, spielen eine Rolle. Als Alternative zur Operation bietet sich eine hormonelle Kastration mittels Implantat an. Diese Methode gibt die Möglichkeit eines „Testlaufs“, wie sich der Rüde verändern würde. Nach Ablauf der Wirkzeit des Implantates ist der Hund wieder „ganz der Alte“.

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Kater Elvis erzählt: Ausfall des Personals

Frauchen war wieder einmal drei Tage geschäftlich außer Haus. Soweit habe ich ja gar nichts dagegen, aber bei der Auswahl des „Ersatz-Personals“ sollte Frauchen doch etwas sorgfältiger sein. Sie hatte nämlich eine Freundin gebeten, uns – meine kätzische Mitbewohnerin Charlotte und mich – mit Catering zu versorgen. Bisher hatte sich Lisa um die Aufgabe gekümmert. Lisa ist eine feinsinnige Katzenversteherin, die uns mit sanfter Stimme immer von ihrem Tag erzählte. Sie konnte so herrlich in unser Ohr säuseln. Eine wunderbare Frau! Doch Lisa konnte nicht.

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Buchtipp: Clickern bringt Erfolge

Gewünschtes Verhalten bei Katzen kann man verstärken. Mit der richtigen Methode, dem Clickertraining, wird die Erziehung erleichert. Viviane Theby gilt als Clicker-Koryphäe in Deutschland. Sie weiß, wie man mit dem Clicker die Samtpfote erzieht und beschäftigt und wie man das Training didaktisch am besten aufbereitet.

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Geben Sie Ihrem Tier nichts „auf Verdacht“

„Kann man nehmen – hat meinem Tier auch geholfen.“ Ein Rat, den man als verantwortungsvoller Tierhalter niemals beherzigen sollte.

In einer Tierarztpraxis bekommen Sie keine Medikamente für ein Tier, das dem Tierarzt nicht bekannt ist und nicht vorgestellt wurde. Das gibt nicht nur der Gesetzgeber vor, sondern ist sinnvoll für Ihr Tier. Aus Verdacht ein Medikament zu verabreichen, kann schnell lebensbedrohlich werden. Tatsächliches Krankheitsbild, Altersstufe, Art des Stoffwechsels, individueller Zustand und Dosierungen spielen entscheidende Rollen.

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