News & Wissenswertes 2016

Gesundheit fördern durch kluge Fütterung

Wenn Tierfreunde ihre Kaninchen gesund ernähren wollen, sollten sie Frischfutter anbieten. Werden die Tiere vielseitig frisch ernährt, kann man ganz und gar auf Trockenfutter verzichten. Des Weiteren sind die im Zoo-Fachhandel üblichen Leckerlis wie Joghurt-Drops, Ringe oder Knabberstangen nicht ratsam. Kaninchen sollten lieber mehrmals pro Woche Obst bekommen.

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Abenteuer für Kaninchen

Für jeden Kaninchenfreund ist es eine wahre Freude, den Tieren zuzuschauen, wie sie spielen und ihr Umfeld entdecken. Darüber hinaus gehört ein artgerechtes Gehege zur Gesundheitsvorsorge der Tiere. In der freien Natur kümmern sich die Tiere selbst um ihr Wohlergehen. In der Obhut des Menschen liegt es an uns, ihnen ein glückliches Leben zu ermöglichen. Entscheidend dafür ist, dass man Kaninchen ein artgerechtes und abwechslungsreiches Zuhause bietet.

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Wichtig: Früherkennung beim Dammbruch

Wenn der tierische Begleiter in die Jahre kommt, muss es nicht unbedingt heißen, dass ein gesundheitliches Problem dem anderen folgt. Dennoch sollte der Tierhalter wachsam sein, sein Tier gut beobachten, da bei zahlreichen Erkrankungen eine Früherkennung Leid des Tieres und auch Kosten spart. Ein Beispiel: Kotabsatzstörungen beim Rüden.

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Verhalten ernst nehmen: Nagen an der Rute

Das Nagen an der Rute könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Analdrüsen des Hundes verstopft sind – ein Problem, das unter allen Hunderassen verbreitet ist. Besonders kleinere Hunde und übergewichtige Katzen sind dafür anfällig. Da der Juckreiz ausstrahlen kann, zählt das Knabbern an Hinterbeinen und Flanken ebenfalls zu den Indikatoren für die Drüsen-Verstopfung. Auch das Rutschen mit dem Hinterteil über den Boden („Schlittenfahren“) ist ein Hinweis.

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