Mai 2019

Lebensqualität trotz Amputation

Bei Kater „Bärchen“ muss der Tierarzt aufgrund eines Tumors ein Hinterbein entfernen. Eine Maßnahme, die vielen Tierbesitzern zunächst äußerst schlimm erscheint. Sie befürchten, dass ihr Tier schwer behindert sein wird und somit keine adäquate Lebensqualität mehr hat. Doch besonders Katzen sind wahre Meister im Umgang mit Behinderungen. Deshalb ist eine nötige Amputation oder gar eine Erblindung kein Grund, eine Katze einzuschläfern.

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Kater Elvis erzählt: Dschungel für Katzen

So, jetzt beginnt wieder die schöne Jahreszeit. Hatte ich an dieser Stelle schon einmal erwähnt, dass ich ein Winterschläfer und ein Sommerkater bin? Also fängt jetzt für mich wieder die aktive Zeit an – okay, ich bin 15 Jahre, was soll's? „Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben“, hat mal ein großer Schauspieler behauptet.

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Buchtipp: Skurriles aus der Praxis

Eine Frau, die beim Papst um das Heimkehren ihrer Katze bittet; ein Papagei, der in einer Katzenpension das Miauen lernt; ein Labrador, der jede Menge Gänseschmalz in einer Gaststätte verputzt: Der Tierarzt Edgar Dahmen aus dem Rheinland hat zahlreiche Anekdoten aufgeschrieben. Es sind kleine Geschichten, die er selbst erlebt oder von seiner Kollegenschaft erzählt bekam. Nach seiner 40-jährigen Tätigkeit sind so einige humorvolle und melancholische Erzählungen zusammengekommen.

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