Tag „Behandlung“

Bei Verbrennungen richtig reagieren

Während der Gänsebraten im Ofen schmort und die Kerzen des Adventskranzes romantisch brennen, laufen die Vorbereitungen für die Gäste auf Hochtouren. In solchen Momenten achtet man meist nicht auf den eigenen Vierbeiner, der sich für heißes Wachs interessiert oder mit seiner Nase verdächtig nah an der Ofenscheibe schnuppert.

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Wie Ihr Hund gut durch den Winter kommt!

Für Hundehalter sind einige Regeln wichtig, damit der Vierbeiner gesund durch den Winter kommt. Zum Beispiel das regelmäßige Bürsten des Winterfells: So kann sich das isolierende Luftpolster zwischen den Unter- und Deckhaaren besser entwickeln. Hunde – auch Kurzhaarrassen – frieren in der Regel nicht, wenn sie sich ausreichend bewegen. Unterkühlen können sie nur, wenn sie über längere Zeit reglos an einer Stelle verharren, sich auf kalten, nassen Böden hinsetzen oder hinlegen. Hier kann es zu einer Blasen- oder Nierenentzündung kommen.

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Leptospirose beim Hund – gefährliche Infektion

Retriever Benny macht einen matten Eindruck. Zur Sicherheit soll der Tierarzt Benny durchchecken.
Weil er Erfahrung mit dieser Infektion hat, stellt er nach einer weiterführenden Blutuntersuchung Leptospirose fest. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, verursacht von den schnell unterschätzten Bakterien Leptospiren. Sie ist deshalb so bedeutsam, weil diese Erkrankung zu den Zoonosen gehört – das heißt, sie kann vom Tier auf den Menschen übertragen werden.

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Was ist Trichophytie beim Meerschweinchen

Zuweilen wird in der Tierarztpraxis von so genannten Zoonosen gesprochen. Hierbei handelt es sich um Erkrankungen, die auf natürlichem Weg auf den Menschen übertragen werden können.
Das bedeutet, durch Streicheln, Schmusen oder Säubern des Geheges. Speziell bei Meerschweinchen gibt es nur einige Erreger, die beim Tier Erkrankungen hervorrufen und gleichzeitig für den Menschen ansteckend sind. Dazu gehört die Trichophytie.

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Durchfall? Giardien können schuld sein

Durchfall bei Hund und Katze kann viele Ursachen haben – eine häufige und besonders für Jungtiere tückische ist die Giardiose, der Befall mit Giardien.
Hervorgerufen wird diese Durchfallerkrankung durch den Einzeller Giardia intestinalis. Die Fress- und Wachstumsstadien dieser Parasiten, so genannte Trophozoiten, besiedeln den Dünndarm und vermehren sich dort. Sie bilden Zysten, das sind widerstandsfähige Dauerformen, die in großer Anzahl mit dem Kot ausgeschieden werden und sich erst im Darm wieder in die aktive Form des Parasiten umwandeln.

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Schutz für Frettchen: Regelmäßige Impfung

Sie sind süß, flink und finden immer mehr Liebhaber: die Frettchen. Zur guten Gesundheitsprophylaxe gehört beim Frettchen die regelmäßige Impfung. Lassen Sie sich deshalb in Ihrer Tierarztpraxis beraten, wie der Impfplan für die putzigen Tiere aussehen sollte. Besonders empfänglich sind Frettchen vor allem für das Staupevirus. Staupe ist eine virale Infektionskrankheit:

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Ist der Hund gesund? Check nach dem Urlaub

Hat sich mein Hund mit dem Leishmaniose-Erreger angesteckt? Diese Frage stellt sich Tierhaltern, die mit ihrem Hund in bestimmten südlichen Ländern im Urlaub waren oder einen Hund von dort aus dem Tierschutz aufgenommen haben. Denn die Leishmaniose, ausgelöst durch den Erreger Leishmania infantum, wird über Stiche bestimmter Mücken übertragen, die in südeuropäischen Ländern verbreitet sind (betroffene Länder siehe unter www.esccap.de).

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Hitzefalle: Auch PKW im Schatten heizen sich auf

Die Bundestierärztekammer warnt: Den Hund im PKW zu „parken“ kann tödlich enden! „Lassen Sie Ihren Hund bei hohen Temperaturen auf keinen Fall im Auto warten, denn das kann tödlich enden!“ „Erst vor kurzem musste die Polizei in Bayern gewaltsam ein Auto öffnen und einen Hund befreien. Hilfe, die für das arme Tier leider zu spät kam: Es ist qualvoll verendet, dabei war es draußen noch nicht einmal besonders heiß“, bedauert Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.

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Zeckenschutz nicht vernachlässigen

Weil beim Blutsaugen Speichel der Zecke in die Wunde gelangt, können auch gefährliche Krankheitserreger übertragen werden. So überträgt zum Beispiel, der Holzbock, die bei uns häufigste Zeckenart, unter anderem die Borreliose und die – für Tiere weniger bedeutsame – Gehirnhautentzündung FSME. Daneben macht Tierärzten – so informiert aktuell die Bundestierärztekammer – die aus dem Mittelmeergebiet eingewanderte Auwaldzecke Sorgen, denn sie breitet sich in Deutschland immer weiter aus und kann neben der Borreliose unter anderem auch die Babesiose übertragen.

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Husten und Atemnot bei kleinen Hunden

Die kleine Mischlingshündin Tina hatte bisher keine Probleme beim Atmen. Doch jetzt fällt es ihr bei Anstrengung schwer, Luft zu bekommen. Zuweilen hustet sie stark. Tina gehört zu den kleinen Rassen, die im Alter einen so genannten Trachealkollaps bekommen können. Besonders Übergewicht kann die Erkrankung begünstigen. Oft fallen die Atemprobleme der Tiere erst bei sportlicher Aktivität auf. Manche Hunde bekommen sogar blaue Schleimhäute. In besonders schlimmen Fällen kann es auch zu Ohnmacht kommen.

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