Tag „Behandlung“

Wenn der Wurm drin ist

Wurmsaison ist immer: Weil Würmer als „Endoparasiten“ im Darm oder anderen inneren Organen ihres Wirtes schmarotzen, können Hund und Katze ganzjährig befallen werden. Von besonderer Bedeutung sind dabei Spulwürmer und Bandwürmer, da sich auch der Mensch infizieren kann.

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Keine Bäder für Meerschweinchen

Ein außergewöhnlicher Tag für die Meerschweinchen Maria und Felix: Sie sollen ein medizinisches Bad bekommen. Grundsätzlich gilt: Gesunde Meerschweinchen werden nicht gebadet. Zum einen ist ein Bad für Tiere keine angenehme Entspannung, im Gegenteil: Für die Tiere bedeutet es Stress. Zum anderen reizt Baden die Haut des Meerschweinchens und schadet dem Fettsäuremantel.

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Rechnungen in der Tierarztpraxis

Tierärzte müssen alle Leistungen nach der durch ein Bundesgesetz festgelegten Tierärztlichen Gebührenordnung, der GOT, abrechnen. Diese listet als überschaubare Richtlinie rund achthundert tierärztliche Einzelleistungen und Behandlungsmaßnahmen mit dem dazugehörigen Gebührensatz für alle Tierärzte einheitlich auf.

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Arthrose frühzeitig erkennen

Bruno zögert beim Sprung ins Auto. Zuweilen steht er auch gemächlicher auf. Nur ganz kleine Anzeichen sind es, die auf eine Arthrose hindeuten können. Denn meist erträgt der Vierbeiner einen ansteigenden Schmerz ohne Murren, Lahmen oder andere Auffälligkeiten. Dennoch ist es so wichtig, die Hinweise zu erkennen, denn: Je früher die Entstehung einer Arthrose behandelt wird, desto besser.

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An regelmäßige Vorsorge denken!

Mit wie vielen Lebensjahren sind unsere Haustiere eigentlich als „alt“ einzustufen? Hier eine kleine Faustregel: Bei kleinen Hunderassen und Katzen können nach zirka acht bis zehn Jahren Altersbeschwerden auftreten. Weiter gilt: Je größer der Hund, um so schneller altert er. Ein Merkmal für das Altern ist, dass Körperfunktionen in Ihrer Leistungsfähigkeit abnehmen und eine höhere Anfälligkeit für Erkrankungen bestehen. Deshalb sind die regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen beim Tierarzt so wichtig.

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Ohren: Ursachen von Entzündungen

Viele Hundebesitzer kennen das: Frida schüttelt wie verrückt mit dem Kopf, kratzt sich die Seele aus dem Leib. Doch nicht ein Floh, der sich ins Ohr verirrt hat, ist hier der Übeltäter, sondern eine Entzündung des äußeren Gehörgangs. Denn besonders Rassen mit langen, hängenden Ohren wie Spaniel oder Pudel, deren dichtbehaarte, schwere Ohrmuscheln den Gehörgang „abdichten“, sind anfällig für die sogenannte Otitis externa (auch „Ohrzwang“).

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Bei Verbrennungen richtig reagieren

Während der Gänsebraten im Ofen schmort und die Kerzen des Adventskranzes romantisch brennen, laufen die Vorbereitungen für die Gäste auf Hochtouren. In solchen Momenten achtet man meist nicht auf den eigenen Vierbeiner, der sich für heißes Wachs interessiert oder mit seiner Nase verdächtig nah an der Ofenscheibe schnuppert.

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